Was ist Kontrastmittel?

Je nach Fragestellung ist es notwendig, das Kontrastmittel bei CT und MRT-Untersuchungen verabreicht wird. Der Nutzen liegt vor allem in der verbesserten Aussagekraft bei der Organbeurteilung bzw. um krankhafte Veränderungen überhaupt bildlich darzustellen.

Bei CT-Untersuchungen wird ein jodhältiges (nicht ionisches) Kontrastmittel verwendet. Während der Infusion kann kurzzeitig ein Wärmegefühl bzw. metallischer Geschmack im Mund als bekannte Reaktion auftreten.

Aufgrund des Jodgehaltes darf es bei Patienten mit einer Schilddrüsenüberfunktion oder Jodallergie nicht verabreicht werden. Stillende Mütter dürfen bis 3 Tage nach der KM-Gabe nicht stillen.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass 97% der Patienten CT-Kontrastmittel und 99% der Patienten MRT-Kontrastmittel gut vertragen.

Mögliche Unverträglichkeitsreaktionen wären z.B. Übelkeit, Hautausschlag, Blutdruckabfall, Atemnot.
Diese Reaktionen treten meist unmittelbar nach KM-Gabe auf.

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